Homeonics

Homeonics (eine Kombination aus Homöopathie und Elektronik) erschien mir am passendsten, um eine Therapie zu beschreiben, bei der die Frequenzinformationen eines klassischen homöopathischen Mittels mithilfe eines elektronischen Geräts auf eine Trägerflüssigkeit oder inerte Granulate übertragen werden. Die Mittel haben die gleiche Wirksamkeit wie die traditionelle Homöopathie, wirken jedoch schneller und rufen keine anfänglichen Reaktionen hervor, die gelegentlich bei Patienten mit einer Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten homöopathischen Arzneimitteln auftreten können. Es handelt sich um eine Schwingungstherapie, die mit den Prinzipien der Homöopathie arbeitet


Radionik

Radionik ist ein von Dr. Albert Abrams, einem 1863 geborenen Neurologen aus San Francisco, entwickeltes Therapiesystem. Er entdeckte, dass Krankheiten energetisch messbar sind und dass alle Lebewesen vom elektromagnetischen Feld der Erde umgeben sind. Darüber hinaus besitzt jeder Mensch sein eigenes, einzigartiges Feld und seine eigene Schwingungsfrequenz. Der Name Radionik setzt sich aus den Wörtern „Strahlung“ und „Elektronik“ zusammen. In unserem Zentrum nutzen wir Radionik in der Homöopathie in Form von „Frequenzen“ oder numerischen Codes. Diese elektronischen Geräte verfügen über kreisförmige Skalen mit den Zahlen 0 bis 9, wobei jede Zahl eine bestimmte Raumrichtung angibt. Eine Kombination dieser Frequenzen entspricht der Frequenz eines homöopathischen Mittels, das auf ein flüssiges oder granuliertes Medium aufgebracht ist. Diese Mittel sind außerordentlich wirksam, und ihre Wirkung steht möglicherweise im Zusammenhang mit den Magnetfeldern der Erde und den morphogenetischen Feldern, die der Biologe und Forscher Rupert Sheldrake entdeckte. Diese Felder enthalten Informationsmuster, die die Struktur und Form jedes Organismus, einschließlich anorganischer Materialien, bestimmen. Dr. Ruth Drown entdeckte die Codes für Hunderte klassischer homöopathischer Mittel. Ihr Wirkmechanismus ist jedoch weiterhin unbekannt und ein Rätsel. Es handelt sich um eine regulierende Therapie, die ausschließlich durch reine Schwingungsinformationen wirkt, welche mit der Frequenz des Ungleichgewichts im Körper des Erkrankten in Resonanz stehen 

Eidos-System

Die Eidotherapie wurde von Yvon Combe, einem französischen Physiotherapeuten mit Spezialisierung auf Akupunktur, Homöopathie und Radionik, entdeckt. 2010 entwickelte er das Eidoskop, das gesundheitliche Beschwerden mithilfe geometrischer und akustischer Welleninformationen auf Basis des Resonanzgesetzes behandelt. Es handelt sich um ein Gerät zur Zubereitung von Heilmitteln, das Schwingungsfrequenzen durch dynamisierte Informationen in Wasser erzeugt. Die zugehörige Software umfasst über sechstausend homöopathische Produkte sowie chinesische, ayurvedische und tibetische Arzneibücher. Diese Methode basiert auf den morphischen Feldern des Biologen und Forschers Rupert Sheldrake, die die Fähigkeit besitzen, Formen und Energie zu ordnen 

Es liegen mittlerweile ausreichend wissenschaftliche Belege für die zelluläre Kommunikation mittels elektromagnetischer Bioinformation vor. Zellen emittieren Licht geringer Intensität – sogenannte Biophotonen – in spezifischen, konstanten Rhythmen. Photonenstrahlung gilt als Grundlage für die Übertragung biologisch wichtiger Informationen in allen Lebewesen. In der modernen Physik ist das Photon das Elementarteilchen, das für die Quantenmanifestationen elektromagnetischer Phänomene verantwortlich ist. Es ist das Trägerteilchen aller Formen elektromagnetischer Strahlung, darunter Gammastrahlen, Röntgenstrahlen, ultraviolettes Licht, sichtbares Licht (elektromagnetisches Spektrum), Infrarotstrahlung, Mikrowellen und Radiowellen. Licht spielt eine fundamentale Rolle in molekularen Prozessen, indem es Moleküle anregt und deren Energieniveaus von aktivierten elektronischen Zuständen verändert. Dies beinhaltet die Freisetzung und den Austausch von Photonen. Dieser Lichtaustausch ermöglicht biochemische Reaktionen. Daher sollte neben zellulären Stoffwechselprozessen auch der Informationsaustausch und die Informationsübertragung durch Biophotonen als wesentliches Merkmal des Lebens betrachtet werden.

 

Der Physiker Fritz-Albert Popp erwies sich als Erster als Experte für die Informationsübertragung biologischer Systeme mittels Biophotonen. Diese extrem schwachen Strahlungen sind eng mit der DNA verbunden und spielen eine wichtige Rolle bei der Regulation biochemischer Prozesse und der Mitose, der Zellkommunikation, morphogenetischer Felder und des Gedächtnisses. Das Spektrum der Biophotonen erstreckt sich von 200 bis 800 Nanometern. Dr. F. A. Popp wies zusammen mit Dr. Klaus Peter Schlebusch, einem Arzt aus Essen, erstmals Infrarotstrahlung im breiten Wellenlängenbereich der Biophotonen in Strukturen des menschlichen Körpers nach, die mit dem Meridiansystem der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) identisch zu sein schienen.

„Nur wer das Absurde versucht, kann das Unmögliche erreichen.“ – Albert Einstein