Synergetik
Synergetik ist ein integrativer medizinischer Ansatz, der das Wissen der Schulmedizin mit traditionellen Heilmethoden und bioenergetischen Therapien vereint. Entwickelt wurde er in den 1980er Jahren von Dr. Jorge Carvajal, basierend auf der Annahme, dass der Mensch nicht nur ein physischer Körper, sondern ein komplexes System ist, in dem Energie, Emotionen und Gedanken miteinander verbunden sind. Der Begriff setzt sich aus den beiden Konzepten Synthese und Energetik zusammen. Ziel der Synergetik ist es nicht, die moderne Medizin zu ersetzen, sondern eine Synthese verschiedener Wissenssysteme zu schaffen, um den Patienten ganzheitlich zu behandeln.
Sie
stützt sich auf mehrere Säulen, um Gesundheit aus einer ganzheitlichen Perspektive zu verstehen. Krankheit wird dabei nicht als isoliertes Ereignis in einem einzelnen Organ betrachtet, sondern als ein Ungleichgewicht im gesamten Informationsnetzwerk des Patienten (physisch, mental und emotional). Synergetik umfasst verschiedene integrierte Heilsysteme und nutzt Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (Akupunktur), des Ayurveda, der Homöopathie, der Bachblütentherapie und der Psychologie.
In einer Sitzung versucht der Therapeut neben der üblichen klinischen Diagnose, Blockaden im Energiefluss des Patienten zu identifizieren. Um diesen auszugleichen, können folgende Methoden zum Einsatz kommen:
Niedrigenergetische Laser- und Lichttherapie (Chromotherapie): Hierbei wird ein Farbfilter auf bestimmte Punkte angewendet.
Resonanzfilter: Kleine Geräte, sogenannte „Ram-Filter“, die biologische Informationen enthalten, um das System zu harmonisieren.
Magnete: Die Anwendung von Magnetfeldern zur Wiederherstellung des Gleichgewichts.
Ohrakupunktur: Diagnose und Therapie über die Ohrmuschel.
Synergetik wird häufig ergänzend bei zahlreichen gesundheitlichen Beschwerden, Stress- und Angstbewältigung, chronischen Schmerzen, Suchterkrankungen, Stärkung des Immunsystems, persönlichen Entwicklungsprozessen und Emotionsregulation eingesetzt.
Der Einsatz von Filtern, Infrarotlasern usw. stellt die Werkzeuge, den „technologischen“ und praktischen Aspekt der Synergetik dar. Ihr Ziel ist es, auf das Informationsnetzwerk des Körpers, das sogenannte „Biofeld“, einzuwirken und Signale auszusenden, die dem Organismus bei der Selbstregulation helfen.
Die Verwendung von Ram-Filtern oder morphischen Archetypen-Resonatoren:
Filter sind das wohl markanteste Werkzeug dieser Therapie. Es handelt sich um kleine Geräte, die biologisch aktive Substanzen, Metalle, Mineralien oder spezifische Informationen aus gesundem Gewebe enthalten. Sie basieren auf dem Prinzip, dass alles eine Schwingungsfrequenz besitzt. Durch das Auflegen eines Filters auf eine Körperstelle, einen Akupunkturpunkt oder ein Energiezentrum „erkennt“ der Körper diese Frequenz. Bei Funktionsstörungen eines Organs (veränderte Frequenz) wirkt der Filter wie eine „Stimmgabel“ und erinnert das Organ an seine ursprüngliche, gesunde Frequenz, sodass es versuchen kann, diese wiederherzustellen.
